Morgens melden beide nahen Flugberge strammen Rückenwind.
Beim Buchenberg wird dieser schwächer, also probier ich den.
Der Wind wechselt zunächst ständig,
stabilisiert sich dann auf Südwest bis
Süd. Es kommt noch ein Fliegerpaar.
Er gibt sichs.
Sie steigt ab, ich nehme die Bahn.
Zum Tegelberg, da wird geflogen!
Ich habe einen Startabbruch, meine, an einem Eiszacken hängenge-
blieben zu sein, aber andere Flieger haben beobachtet, dass genau
in dem Moment der Wind gedreht hat. Ich gebe mir Erholungszeit.
Mein nächster Versuch gelingt.
Die Flanke trägt. Die
Luft ist recht unruhig.
Bei Bodenannäherung fühle ich die Geschwindigkeit zu hoch zum Mitlaufen. Ich gehe
auf den Popo. Ein besorgter Flieger schaut nach mir, trägt dann mein Gurtzeug, danke!